HR-Software für Professional Services und Agenturen in Deutschland
In professionellen Dienstleistungen ist die Arbeitszeit zugleich die Ware: Ob ein Mandat trägt, hängt daran, wie viele Stunden abrechenbar sind und wie ausgelastet die Teams laufen. Gleichzeitig sind die Menschen schwer zu ersetzen, weshalb Bindung und Entwicklung stärker zählen als Recruiting. Beides verlangt dieselben Daten: erfasste Zeiten je Mandat, geplanter Urlaub, Auslastung je Person — an einer Stelle statt in drei Tabellen.
Zeiterfassung je Kunde und Projekt
Jede Stunde wird einem Kunden und einem Mandat zugeordnet, damit die Trennung zwischen abrechenbarer und interner Zeit vorher feststeht und nicht im Nachhinein rekonstruiert wird. Die Stundenzettel gehen zur Freigabe an die Projektleitung. Abgestimmt auf die Arbeitszeitregeln in Deutschland und auf die Nachweispflichten gegenüber der Gewerbeaufsicht.
Der Ablauf „Zeiterfassung je Kunde und Projekt“ führt die Nachweise, die das Arbeitszeitgesetz verlangt.
Mitarbeitergespräche und Feedbackrunden
Quartals- oder Halbjahreszyklen, Notizen aus Einzelgesprächen und individuelle Entwicklungspläne liegen an einer Stelle — sichtbar für Führungskraft und Mitarbeitende. Vereinbarte Maßnahmen bekommen ein Datum und einen Verantwortlichen. Abgestimmt auf die Arbeitszeitregeln in Deutschland und auf die Nachweispflichten gegenüber der Gewerbeaufsicht.
Der Ablauf „Mitarbeitergespräche und Feedbackrunden“ führt die Nachweise, die das Arbeitszeitgesetz verlangt.
Bindung und Entwicklungspläne
In Seniorteams zählt Bindung mehr als Rekrutierung: Betriebszugehörigkeit, Rollenentwicklung und frühe Risikosignale bleiben sichtbar, bevor jemand kündigt. Die Fluktuation lässt sich nach Team und Rolle auswerten statt nur als Jahreszahl. Abgestimmt auf die Arbeitszeitregeln in Deutschland und auf die Nachweispflichten gegenüber der Gewerbeaufsicht.
Der Ablauf „Bindung und Entwicklungspläne“ führt die Nachweise, die das Arbeitszeitgesetz verlangt.
Urlaub und Kapazitätsplanung
Urlaubsanträge werden gegen die Zusagen des Teams geprüft — Sie sehen sofort, ob eine Woche ein Projekt mit nahem Termin unbesetzt lässt. Der Resturlaub nach BUrlG wird laufend fortgeschrieben, samt Übertrag ins Folgejahr. Abgestimmt auf die Arbeitszeitregeln in Deutschland und auf die Nachweispflichten gegenüber der Gewerbeaufsicht.
Der Ablauf „Urlaub und Kapazitätsplanung“ führt die Nachweise, die das Arbeitszeitgesetz verlangt.
Auslastungsauswertung je Team
Sie sehen, wie viel Kapazität eines Teams tatsächlich verplant ist, wer an der Grenze arbeitet und wo Raum für ein neues Mandat bleibt. Grundlage sind die real erfassten Zeiten, nicht die Schätzungen aus der Planung. Abgestimmt auf die Arbeitszeitregeln in Deutschland und auf die Nachweispflichten gegenüber der Gewerbeaufsicht.
Der Ablauf „Auslastungsauswertung je Team“ führt die Nachweise, die das Arbeitszeitgesetz verlangt.
Häufige Fragen
Wie viel Urlaub steht Beschäftigten gesetzlich zu?
Das Bundesurlaubsgesetz sieht mindestens 24 Werktage bei einer Sechs-Tage-Woche vor, was bei einer Fünf-Tage-Woche 20 Arbeitstagen entspricht; Tarif- und Arbeitsverträge liegen meist darüber. Resturlaub verfällt nur, wenn der Arbeitgeber nachweislich auf den offenen Urlaub und den drohenden Verfall hingewiesen hat.
Muss ich Arbeitszeit auch bei Vertrauensarbeitszeit erfassen?
Ja — Vertrauensarbeitszeit bleibt möglich, die Aufzeichnung der Arbeitszeit entfällt dadurch aber nicht. Die Beschäftigten können die Erfassung selbst vornehmen; der Arbeitgeber muss das System bereitstellen und Verstöße gegen Höchstarbeitszeit und Ruhezeit erkennen können. Die freie Lage der Arbeitszeit bleibt davon unberührt.
Wie messe ich die Auslastung eines Teams verlässlich?
Verlässlich wird die Auslastung erst, wenn erfasste Zeiten, geplante Abwesenheiten und die vertragliche Wochenarbeitszeit zusammen gerechnet werden. Wer nur abrechenbare Stunden zählt, überschätzt die Kapazität um Urlaub, Krankheit und interne Arbeit — allein fünf Wochen Urlaub sind gut zehn Prozent des Jahres.
Wie erkenne ich früh, dass jemand kündigen könnte?
Frühindikatoren sind messbar: dauerhafte Mehrarbeit, nicht genommener Urlaub, ausbleibende Rollenentwicklung, ausgefallene Mitarbeitergespräche. 4softhr führt diese Signale je Person zusammen und wertet die Fluktuation nach Team und Rolle aus, sodass ein Gespräch stattfindet, solange es noch etwas ändern kann.